Einbrechern das Leben schwer machen

Fünf Tipps für ein sicheres Zuhause

Einbrechern das Leben schwer machen

Alarmanlagen und Alarmsysteme sollen Einbrecher abschrecken und das eigene Zuhause sicher schützen. Sie sind Massarbeit, denn sie müssen zu den persönlichen Einkommensverhältnissen, zur Lebenssituation und zum Haus bzw. zur Wohnung passen. Profi-Langfinger erkennen gut gesicherte Häuser bereits, wenn sie diese beobachten. Alarmanlagen helfen daher auch präventiv, Einbrecher abzuschrecken. Wir zeigen typische Schwachstellen am Haus und sagen, worauf es bei der Planung von Sicherheitstechnik besonders ankommt.

1. Zugänge zum Haus sichern: die wichtigsten Melder

Haus- und Nebentüren, die Fenster im Erdgeschoss, Lichtschächte zu Kellerfenstern, Lichtkuppeln oder auch erreichbare Balkontüren und -fenster sind potenzielle Einstiegsmöglichkeiten für Einbrecher. Sie lassen sich mit Alarmanlagen-Komponenten überwachen und sichern. Dafür stehen verschiedene Techniken zur Verfügung:

  • Bewegungsmelder: Erkennen frühzeitig Einbruchsversuche.
  • Öffnungsmelder: Erkennen offen gelassene oder gewaltsam geöffnete Fenster und Türen.
  • Glasbruchmelder: Erkennen Glasbruch oder die Öffnung von Fenstern mit Glasschneidern.
  • Lichtvorhänge: Schützen Gebäudeöffnungen wie Lichtkuppeln.
  • Signalgeber: Alarmieren lautstark und gut sichtbar via Sirene an der Fassade.

2. Innenräume schützen: Aufpasser in formvollendetem Design

Für die Innenräume eignen sich vor allem Bewegungsmelder, insbesondere zum Schutz von Bereichen, die im Fall eines Einbruchs mit hoher Wahrscheinlichkeit betreten werden. Vorteile: Die Melder ...

  • ... lassen sich auch nur in bestimmten Bereichen des Hauses scharfschalten. So können sich die Bewohner in einem anderen Hausteil aufhalten.
  • ... gibt es in verschiedenen Designvarianten und können passend zum Einrichtungsstil ausgewählt werden.
  • ... sind besonders einfach zu installieren.

3. Alle Funktionen gebündelt: Schlaue Alarmzentrale

Eine Alarmzentrale ist das Hirn und Herz der Sicherheitstechnik. Mit ihr sind alle installierten Sicherheitskomponenten via Kabel oder Funk verbunden. Von ihr aus werden die Komponenten auch gesteuert und auf ihre Funktion hin überwacht.

  • Alarmzentralen mit Kabelverbindungen sind sinnvoll im Neubau.
  • Alarmzentralen mit Funktechnik lassen sich leicht im Bestand nachrüsten.
  • Die „compact easy“ von Telenot ermöglicht Installationen via Kabel und/oder Funk. Als zentrale Steuereinheit kontrolliert und regelt sie Smart-Home-Funktionen, Einbruch- und Brandschutz sowie die Alarmierung etwa bei Wasser- oder Gasaustritt. Sie ist das Gehirn für Wohnkomfort und Gebäudesicherheit und das zuverlässig 365 Tage im Jahr.
  • Moderne Alarmanlagen wie die compact easy können auch per Smartphone oder Tablet gesteuert werden.

4. Sicherheit mit Zertifikat: Absolute Zuverlässigkeit

Viele auf dem Markt befindlichen Alarmzentralen und -komponenten sind nicht in der Lage, Gebäude zuverlässig vor Einbrechern zu sichern. Wichtig daher ist, in Sachen Qualität auf Gütesiegel zu achten, etwa das Siegel „Objekt gesichert“:

  • Macht deutlich: In diesem Gebäude ist eine Telenot-Alarmanlage installiert, auf die ist zu 100 Prozent Verlass.
  • Als Plexitafel an der Fassade angebracht, schreckt es Einbrecher ab.
  • Belegt, dass die installierten Komponenten und das gesamte Alarmsystem den Sicherheitsstandards des SES Verbandes Schweizer Errichter von Sicherheitsanlagen bzw. denen der VdS Schadenverhütung entsprechen.
  • Mit diesen Zertifizierungen bestätigen die Schadenversicherer ein hohes Sicherheitsniveau.
  • Für SES- bzw. VdS-zertifizierte Anlagen räumen manche Schadenversicherer einen Bonus bei der Versicherungsprämie ein.
  • Auch die Kriminalpolizei empfiehlt diese Zertifizierungen.

5. Machen Sie den Test: Kostenloser Sicherheits-Check

Mit einem Sicherheits-Check ermitteln Sicherheitsexperten bei einem Vorort-Termin, wo Schwachstellen in Sachen Sicherheit am Gebäude liegen und beraten Sie zu Ihrer individuellen Sicherheitslösung. Hierbei geht es auch um folgende Fragen:

  • Welche Sicherheitslücken gibt es?
  • Welches Sicherheitsniveau ist für die individuellen Bedürfnisse des Hauses und seiner Bewohner sinnvoll?
  • Wie sieht die optimale Alarmanlagen-Ausstattung dafür aus?
  • Bei den Autorisierten Telenot-Stützpunkten ist der Sicherheits-Check übrigens kostenlos zu bekommen.

Wissen kompakt: Alarmanlagen

Was macht eine gute Alarmanlage aus und welche Komponenten werden benötigt? Jetzt mehr erfahren und einfach das Video anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=_WMMivhenFw

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