Interface KNX 400 IP verbindet Sicherheit mit Komfort

Smarte Synergien durch intelligente und zuverlässige Vernetzung

Gebäudeautomation, auch als Smart-Home bezeichnet, ist in aller Munde. Doch Vorsicht: Smart-Home-Anlagen sind ungeeignet für den zuverlässigen Schutz von Menschenleben und Sachwerten. Hier klaffen enorme Sicherheitslücken. Wirkliche Sicherheit und Smart-Home-Funktionen vereint nur eine moderne Alarmanlage. Wird diese zudem mit dem Interface KNX 400 IP verknüpft, entstehen zahlreiche Synergien aus Sicherheit, Komfort und Energie-Management, wie das Anschalten der Beleuchtung bei einem Einbruch oder Absenken der Heizungstemperatur beim Scharfstellen der Alarmanlage.

Immer mehr Anbieter von Smart-Home-Systemen drängen auf den Markt. Sie versprechen nicht nur Komfort-Lösungen und Energie-Management. Das Gebäude soll auch gleich noch mit Sicherheitskomponenten vor Einbrechern, Brand und technischen Defekten geschützt werden. Doch genau hier droht eine Verbraucherfalle: Wird ein Smart-Home-System um sicherheitsrelevante Komponenten wie Bewegungsmelder, Türzutrittskontrollleser oder Rauchmelder ergänzt, sprechen wir von einer  Alarmanlage. Damit verlässt das Smart-Home-System den Anwendungsbereich Komfort und Energie-Management. Ab jetzt geht es um Sicherheit und um den Schutz von Leben und Sachwerten – und das zuverlässig 365 Tage im Jahr.

Die hierfür eingesetzten Sicherheitskomponenten unterliegen ganz anderen Qualitätsanforderungen und Prüfszenarien als Smart-Home-Anwendungen. Vor diesem Hintergrund scheiden die derzeit angebotenen Smart-Home-Systeme, die Smart-Home und Sicherheit verbinden, als Lösung aus, da die hohen Anforderungen für die Zulassung und Zuverlässigkeit dieser lebensrettenden Komponenten nicht erfüllt sind.

Brückenschlag von Einbruchmelderzentrale zu KNX-Steuerung

Das Interface KNX 400 IP von Telenot, einem führenden Hersteller smarter Alarmanlagen, verknüpft Gebäudeautomation nach bewährten KNX-Standards mit professioneller Sicherheitstechnik, etwa mit dem neuen Einbruchmelderzentralen-Set compact smart&safe 400H/KNX-IP von Telenot. Das schafft einen entscheidenden Brückenschlag und verbindet Sicherheit, Energie-Management und Komfort äußerst zuverlässig. Somit entsteht eine Smart-Home-Anlage auf höchstem Sicherheitsniveau. Denn das Interface KNX 400 IP agiert als Kommunikationsmodul zwischen der Einbruchmelderzentrale und der KNX-Steuerung im Gebäude. Durch diese intelligente Vernetzung ergeben sich zahlreiche Synergieeffekte: So senkt sich auf Wunsch des Anwenders etwa automatisch die Heizungstemperatur beim Scharfschalten der Alarmanlage, im Einbruchsfall geht die gesamte Beleuchtung an. Wenn es brennt, fahren die Rollläden hoch.

Steuern, überwachen und schützen vereint

Nach VdS und DIN 50131-zertifizierte Einbruchmelder, wie Magnetkontakte, Bewegungs- und Deckenmelder aus der Telenot-Alarmwelt, können dank des Interface KNX 400 IP als Sensoren für die Gebäudeautomation verwendet werden. Das spart Komponenten und ermöglicht ein objektspezifisches Rundumkonzept aus Steuern, Überwachen und Schützen des Gebäudes nach strengsten Sicherheitsstandards. Zu diesen Standards gehört die Sabotageüberwachung der Systemkomponenten vor mechanischer oder elektronischer Fremdbeeinflussung, die Leitungs- und Funkstreckenüberwachung zu allen Sicherheitskomponenten. Ebenso für die Sicherheit von elementarer Bedeutung: die sichere optische und akustische Alarmierung vor Ort, wie auch die stille Alarmübertragung an Dritte via IP und GSM-Funkersatzweg.

Die Bedienung der smarten Sicherheitslösung kann über ein Telenot-Touch- oder Funkbedienteil im Gebäude erfolgen oder über eine KNX-Steuereinheit. Möglich ist dies ebenso per Alarmanlagen-App „BuildSec“ überall und jederzeit vom Smartphone oder Tablet aus. Bei dieser Verbindung kommt eine hochsichere Verschlüsselung zum Einsatz, die auch Banken zur Datenübertragung nutzen.

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