Zertifizierter Profi für Sicherheitstechnik werden

Speziell für Elektroniker: IHK-Weiterbildung zu Einbruchmeldeanlagen, Start am 17. Oktober 2018 – jetzt anmelden

Auszubildende und Mitarbeiter des Elektrohandwerks können sich jetzt zum Alarmanlagen-Profi schulen lassen – und sind so bestens gerüstet, um in den stark gefragten Markt der Sicherheitstechnik einzusteigen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Ostwürttemberg und Alarmanlagen-Hersteller Telenot haben hierzu eine bisher einzigartige Zusatzqualifikation entwickelt. Diese ist IHK-zertifiziert und besteht aus vier Modulen. Zusätzlich zu theoretischem Fachwissen gibt es zahlreiche Praxis-Tipps für bestmögliches Know-how rund um Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen.

Kaum einer kennt die Sicherheitsbranche so gut wie Telenot. Seit 50 Jahren produziert der schwäbische Alarmanlagen-Hersteller Sicherheitstechnik auf höchstem Niveau. Davon können Elektriker und die, die es werden wollen, in der neuen IHK-Weiterbildung enorm profitieren. Die Telenot-Dozenten, die das nötige Wissen zur Fachqualifikation für Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen vermitteln, kommen allesamt aus der Praxis. Sie haben genau vor Augen, wie Sicherheitstechnik funktioniert, wie sie produziert, geplant, eingebaut und gewartet wird – und welche Tücken es dabei gibt. „Sicherheit hat etwas mit Verantwortung zu tun. Wer in den lukrativen Markt der Sicherheitstechnik einzusteigen will, braucht vor allem eines: jede Menge Wissen“, macht Telenot-Schulungsleiter Timm Schütz seine Motivation deutlich, jedem Weiterbildungsteilnehmer bestmögliches Know-how beizubringen. Dieses wird praxisnah in vier Modulen vermittelt, die sich einzeln buchen lassen.

Von Übertragungstechnik bis zum Verkaufsgespräch

Das erste Modul schafft Einblicke in die Grundlagen der Einbruch- und Gefahrenmeldetechnik, in die Hard- und Software von Telenot-Alarmzentralen und eine Übersicht über alle relevanten Komponenten einer Sicherheitslösung. Auch die Planung, Montage und Wartung der Sicherheitslösung sind auf der Agenda.

Die konkrete Anwendung der Technik wird im zweiten Modul thematisiert. Dabei stehen Richtlinien, Übertragungstechnik, IP-Datennetze und Funktechnik sowie deren Einsatzgebiete und Leistungsmerkmale im Mittelpunkt.

Im dritten Modul werden Begriffe, Definitionen und Normen vertieft, die für den Aufbau sowie die Projektierung einer Einbruch- und Gefahrenmeldeanlage zu beachten sind.

Das vierte Modul richtet den Blick auf Kompetenzen, die zu einem erfolgreichen Vertrieb und Marketing beitragen – und zu gelungenen Verkaufsgesprächen. „Was bringt mir das beste Wissen über Sicherheit, wenn ich meinen Kunden nicht davon überzeugen kann, dass er mir den Auftrag erteilt?“, unterstreicht Dozent Schütz die Wichtigkeit dieser Lerninhalte. Nach erfolgreichem Abschluss der Module gibt es das begehrte IHK-Zertifikat. Dieses befähigt, sich ab sofort „Elektroniker mit der Fachqualifikation für Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen (IHK)“ zu nennen.

Neues Wissen bereichert Arbeitsalltag

Wer an der bisher einzigartigen Weiterbildung teilnehmen möchte, sollte sich für Einbruchschutz interessieren. Zudem benötigt er Grundkenntnisse zu Elektrotechnik, die er während der täglichen Arbeit in einem Elektroinstallationsbetrieb in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sammelt oder als Auszubildender in diesem Bereich noch sammeln wird. Die Weiterbildungstermine und Orte werden nach Bedarf festgelegt. Das erworbene Wissen des Lehrgangs kann laut Schütz unmittelbar in den Arbeitsalltag einfließen und diesen bereichern. Die neugeknüpften Kontakte zu anderen Teilnehmern und den Dozenten seien ebenfalls von Vorteil: Auch im Anschluss der Weiterbildung könne man sich weiter austauschen und habe bei Fragen immer einen direkten Ansprechpartner.

Start der nächsten IHK-Weiterbildung ist der 17. Oktober 2018.

Mehr Informationen über die IHK-Weiterbildung zum „Elektroniker mit der Fachqualifikation für Einbruch- und Gefahrenmeldeanlagen (IHK)“ gibt es unter:

https://www.telenot.com/de/fachbetriebe/schulungenknowhow-factory/schulungen-fuer-fachbetriebe/