Sicherheitskonzepte für Fressnapf

TELENOT-Technik kommt in alle schweizer Märkte des Tiernahrungsspezialisten

Fressnapf Schweiz AG

Mit mehr als 1.700 Märkten sowie über 10.000 Mitarbeitern in Europa ist Fressnapf die grösste Fachhandelskette für Tiernahrung und -zubehör. Sämtliche Filialen in der Schweiz werden derzeit nach und nach mit Telenot-Sicherheitstechnik ausgestattet.

„Die bisher eingesetzten Einbruchmeldesysteme in unseren Schweizer Märkten führten häufig zu Fehlalarmen und technischen Problemen. Das wollten wir dringend ändern“, erinnert sich Sven Girmendonk, Regional Sales Officer der Fressnapf AG Schweiz. Er wandte sich an den Autorisierten Telenot-Stützpunkt AAS Security in Saanen, Kanton Bern. Dieser erstellte nach Kundenwünschen und geltenden Richtlinien ein passendes Sicherheitskonzept. „Wir hatten die klare Ansage, dass das Konzept bedienerfreundlich und absolut zuverlässig sein soll. Fressnapf liess uns bei der Planung freie Hand“, sagt AAS-Security-Chef Martin Brand. Von Anfang an stand für ihn fest, dass in den Fressnapf-Märkten künftig Telenot-Technik zum Einsatz kommt. „Wir vertrauen dieser Technik zu 100 Prozent. Sie liefert für den Kunden bezahlbare High-Quality-Produkte, die montagefreundlich sind, sich einfach bedienen lassen und zugleich vielseitig Einsatz finden“, so Brand.

Vom Testprojekt zum Grossauftrag
Was mit einer ersten Test-Alarmanlage nach dem durch Fressnapf freigegebenen Sicherheitskonzept im September 2016 begann, hat sich Brand zufolge in ein Grossprojekt verwandelt. Mittlerweile stattete AAS Security 50 Schweizer Fressnapf-Filialen mit Telenot-Sicherheitstechnik aus. Alle weiteren folgen. „Wir haben genau das erhalten, was wir wollten“, resümiert Girmendonk von Fressnapf Schweiz und ergänzt: „Wir sind mit den TelenotProdukten absolut zufrieden und vom Handling begeistert. Zudem kommen wir sehr gut mit der Bedienung klar.“