Sicherheitshandbuch für Filialen und Logistikzentren von Decathlon

Rundumschutz für Sportmärkte

Decathlon-Filiale ©Lothar Rößling

Seit 2013 ist Telenot Partner für elektronische Sicherheitslösungen an allen deutschen Standorten von Decathlon, einem der grössten Sportartikelhersteller und -händler der Welt.
Um einen zuverlässigen Schutz der mehr als 80 Filialen und der zwei Logistikzentren in Deutschland sicherzustellen, haben Telenot und Decathlon ein individuelles Sicherheitshandbuch entwickelt, das die Leitlinien bei der Planung von Sicherheitstechnik vorgibt.

Mit einem Nettoergebnis von knapp 500 Millionen Euro gehört Decathlon zu den grössten Sportartikelherstellern und -vertrieben weltweit. In Frankreich, Spanien oder Italien ist das Unternehmen bereits Marktführer. Auch in Deutschland ist das Unternehmen in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Zurzeit finden Kunden in mehr als 80 Filialen eine Auswahl von 35.000 Artikeln für Bekleidung und Ausrüstung von 100 verschiedenen Sportarten. Hinzu kommen große Logistikzentren in Schwetzingen und Dortmund. Die Eröffnung des dritten Zentrums ist noch für dieses Jahr in Berlin geplant. Die Logistikzentren beliefern nicht nur die deutschen Filialen, sondern auch Österreich, Schweiz und die Niederlande. Außerdem sind sie für die Bestellungen des Online-Shops zuständig.

In der gesamten Wertschöpfungskette spielt die Sicherheit eine wichtige Rolle.
Dies gilt natürlich auch für die Filialen und Logistik in Deutschland. Verantwortlich ist hierfür Bauprojektleiter Christoph Krick, der die Standorte mit Sicherheitslösungen ausstattet. Schon als er 2011 bei Decathlon angefangen hat, waren einige der Märkte mit Alarmanlagen von Telenot ausgerüstet. Seit Ende 2013 ist Telenot alleiniger Partner für die Ausstattung aller deutschen Standorte. Die Vorgaben der Sicherheitslösungen haben Telenot und Decathlon gemeinsam in einem Sicherheitshandbuch fixiert. Für Krick bildet dieses eine wichtige Grundlage für den zuverlässigen Schutz der Filialen. „Gerade im Zuge unserer Expansion sind solche Standards unerlässlich“, so Krick. Decathlon kooperiere zwar meistens mit festen Fachbetrieben. „Hin und wieder arbeitet aber doch ein anderes Unternehmen an den Alarmsystemen. Im Handbuch finden sie dann präzise Anweisungen, was deren Tätigkeit vereinfacht. Auch intern haben wir damit verlässliche Vorgaben“, so Krick. Das Sicherheitskonzept von Decathlon schreibt beispielsweise die Gefahrenmelderzentrale complex 400H vor. Auch alle Komponenten, die für den Schutz der Aussenhülle sowie der Innenräume gegen Einbrüche eingesetzt werden dürfen, sind im Sicherheitshandbuch erfasst.

Zudem finden sich dort Angaben, wie die Geländeüberwachung der Logistikzentren realisiert werden soll. Nur der Brandschutz ist bislang noch kein Teil des Sicherheitshandbuchs. Dennoch bevorzugen immer mehr Filialen auch hier Lösungen von Telenot. „Ganz einfach, weil sie bei der Einbruchmeldetechnik gute Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht haben“, erklärt Krick.