REWE setzt seit 2008 auf die Kompetenz von TELENOT

Sicherheitskonzepte - so variabel wie die Märkte

REWE-Supermarkt ©Andreas Köhler/Foto Sessner

Seit über zwölf Jahren setzt Rewe in seiner Vertriebsregion Süd in puncto Sicherheitstechnik auf die Kompetenz von Telenot.
Grundlage bei der Konzeption der Gefahrenmeldesysteme ist die Gefahrenmelderzentrale complex 400H.

Rewe, der zweitgrösste Vollsortimenter im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, hat die Republik in sechs Vertriebsregionen aufgeteilt. Zur Zweigniederlassung Süd gehören rund 530 Märkte. Diese präsentieren sich höchst unterschiedlich. Neben dem klassischen Supermarkt gibt es Rewe Center mit Verkaufsflächen ab 2.500 Quadratmetern sowie kleinere Märkte in Grossstadtlagen und noch kleinere Formate in hochfrequentierten Lagen wie Bahnhöfen oder Flughäfen. Diese Individualität unterscheidet das Unternehmen von den meisten Discountern, die weitgehend mit identisch aufgebauten Ladeneinheiten arbeiten. 

Solche Strukturen bedeuten aber auch eine Herausforderung für den Gefahrenschutz.
Schliesslich muss jeder einzelne Markt jederzeit optimal geschützt sein und benötigt eine auf den Einzelfall abgestimmte Lösung. In der Region Süd arbeitet Rewe dabei seit vielen Jahren mit Telenot zusammen. „Die ersten Gespräche über eine Zusammenarbeit führten wir Ende 2006“, sagt Edmund Salbach, der in der Region Süd für den Bereich Sicherheitstechnik zuständig ist. Damals hatte sich Rewe gerade neu strukturiert und wollte in diesem Zuge auch die Sicherheitssysteme in seinen Standorten vereinheitlichen. Im Jahr 2008 hat Telenot diesen Auftrag im Zuge einer Ausschreibung erhalten.

Standards für individuelle Strukturen
Zu den ersten Massnahmen der Zusammenarbeit gehörte die Entwicklung eines Sicherheitshandbuchs, in dem alle Bausteine der Sicherheitstechnik exakt definiert sind. Gleichzeitig muss das Handbuch die grosse Bandbreite der Standorte abdecken. „Wir haben einerseits Märkte in Einkaufszentren, die deshalb in ein lokales Sicherheitssystem integriert sind. Oder es gibt Geschäfte mit Untermietern wie zum Beispiel einer Bäckerei. Daher muss das Sicherheitssystem jeweils flexibel angepasst werden“, so Salbach. Das Sicherheitshandbuch bietet für alle Optionen eine passende Lösung. Das liegt auch an der maximalen Flexibilität der Gefahrenmelderzentrale complex 400H, die bei Rewe im Zentrum jedes Sicherheitskonzepts steht. Dank ihres modularen Aufbaus lässt diese sich bedarfsgerecht für alle Anforderungen konfektionieren. Zudem sorgt ein enormes Programm mit 1.500 Peripheriekomponenten wie Zutrittskontrolllesern und technischen Meldern für eine hohe Variabilität. 

Auch das Sicherheitshandbuch selbst ist bei Rewe kein statisches Objekt.
Regelmässig erfolgen Anpassungen. „Wenn wir unsere Baubeschreibungen aktualisieren, hat das natürlich Einfluss auf das Sicherheitskonzept“, sagt Salbach und ergänzt: „Im Daily Business kommt es immer wieder zu Situationen, die im Sicherheitshandbuch noch nicht definiert sind.“ Mittlerweile sorgt in annähernd 90 Prozent aller Rewe-Märkte in der Vertriebsregion Süd ein Gefahrenmeldesystem von Telenot für optimale Sicherheit. „Einige Standorte werden in naher Zukunft komplett erneuert. Dort verzichten wir auf einen Austausch“, erklärt Salbach. Seit kurzem wird auch die Integration des Themas Zutrittskontrolle in das Sicherheitskonzept erarbeitet. Aufgrund der guten Erfahrungen setzt das Team von Rewe Süd auch hier wieder auf die Kompetenz von Telenot.