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Ihr Zuhause verdient einen optimalen Einbruchschutz

Säulendiagramm mit Jahresvergleich 2025 zu 2024: 5,7 % mehr Einbrüche, insgesamt 82 920. Alle 6,3 Minuten wurde eingebrochen. Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025.
28.09.2026

Bildnachweis Icon: JIm Studio - stock.adobe.com

Kriminalpolizei rät zu professioneller Sicherheitstechnik

Im Jahr 2025 gab es deutschlandweit wieder mehr Einbrüche – zum vierten Mal in Folge. Doch Eigentümer und auch Mieter können eine Menge tun, damit es erst gar nicht so weit kommt. Entscheidend sind sicherheitsbewusstes Verhalten, mechanische Barrieren an Türen und Fenstern sowie elektronische Alarmanlagen. Für einen optimalen Einbruchschutz gehört die Planung und Installation der Sicherheitstechnik in professionelle Hände.

Eine Stunde – so viel Zeit sollte man sich einmal im Jahr nehmen, um über die Sicherheit im eigenen Heim nachzudenken. Das empfiehlt die bekannte Initiative K-EINBRUCH der Polizei. Der 25. Oktober 2026 bietet die nächste gute Gelegenheit: Am bundesweiten Tag des Einbruchschutzes führen viele kriminalpolizeiliche Beratungsstellen kostenlose Informationsveranstaltungen durch. Das ist auch notwendig, denn seit 2021 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland kontinuierlich gestiegen. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) wurden letztes Jahr 82.920 versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche erfasst, 4.484 Fälle bzw. 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu kamen 92.870 Diebstähle aus Nebenräumen wie Keller und Dachböden. Zusätzlich gibt es eine hohe Dunkelziffer: Von fünf Einbruchsdelikten werden nur maximal drei überhaupt angezeigt. Das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, ist also noch größer, als die Zahlen auf den ersten Blick vermitteln.

Sicherheitstechnik bietet wirksamen Schutz
Die gute Nachricht: Fast die Hälfte aller Einbrüche scheitert. Unter anderem an professioneller Sicherheitstechnik. Denn je länger eine Tür oder ein Fenster dem gewaltsamen Angriff standhalten und je mehr Aufmerksamkeit der Einbrecher auf sich zieht, desto eher gibt er sein Vorhaben auf. Die Kriminalpolizei rät daher, das eigene Heim mit entsprechender Technik auszustatten. Dazu gehört vor allem eine mechanische Absicherung von Fenstern, Türen und weiteren Zutrittsmöglichkeiten zu Haus und Nebenräumen. Komplettiert wird der Schutz durch eine elektronische Einbruchmeldeanlage (EMA), wie sie beispielsweise der führende deutsche Hersteller Telenot anbietet. Sie schlägt lautstark und sichtbar Alarm, kann optional direkt eine Sicherheitsfirma oder in besonderen Fällen auch eine Polizeidienststelle alarmieren und zudem vor vielen weiteren Gefahren wie Gas- und Wasseraustritt schützen.

Die Zuverlässigkeit der Alarmanlage ist wichtig
Besonders wichtig bei solch einer Anlage ist ihre Zuverlässigkeit, denn jedes System ist nur so gut wie sein schwächstes Glied. Sie muss rund um die Uhr einsatzbereit sein und im Notfall sofort reagieren, darf aber möglichst keine Falschalarme auslösen. Das heißt, alle Komponenten wie Bewegungsmelder, Glasbruchsensoren, Zutrittskontrollleser – egal ob verkabelt oder Funktechnik – müssen einwandfrei funktionieren und optimal zusammenspielen. Eine professionelle Alarmanlage, die wirkungsvoll schützt, kommt daher immer vom qualifizierten und zertifizierten Fachbetrieb des Vertrauens.

Mit seinen zertifizierten Einbruchmeldeanlagen erfüllt Telenot die strengen Richtlinien der VdS Schadenverhütung, einer unabhängigen Tochter des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Zusätzlich bietet der Hersteller ein bundesweites Netzwerk an zertifizierten Fachbetrieben, die Autorisierten Telenot-Stützpunkte. Sie kennen sich bestens mit den Telenot-Systemen aus und sind in der Lage, für jedes Gebäude eine individuell abgestimmte Sicherheitslösung zu planen, zu installieren und zu betreuen. In Kombination mit mechanischen Schutzvorrichtungen, einer aufmerksamen Nachbarschaft und einem sicherheitsbewussten Verhalten lässt sich die nächste Einbruchmeldestatistik dann beruhigt abwarten.

Mehr Informationen unter:
www.k-einbruch.de
 

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