Tozzo Gruppe – elektronische Zutrittskontrolle
Bildnachweis: Tozzo
Wie sehr ein Unternehmen von Telenots digitaler Zutrittskontrolle hilock 5000 ZK profitieren kann, zeigt sich bei der Tozzo Gruppe mit Sitz im schweizerischen Bubendorf unweit von Basel. Die dort installierte zentrale Verwaltung aller Zutrittsberechtigungen für sämtliche Standorte und Gebäude verbessert die Sicherheit im Betrieb – und erleichtert den Arbeitsalltag enorm. Die Tozzo Gruppe wurde 1980 von Mauro und Renate Tozzo gegründet. Seit 2003 haben die drei Söhne Mirko, Reto und Stefan Tozzo die Leitung der Gruppe übernommen. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen ein außergewöhnliches Wachstum verzeichnet und sich zum führenden Baudienstleister der Nordwestschweiz entwickelt: Waren früher 150 Mitarbeitende angestellt, sind es heute in der Hochsaison bis zu 450. Das wirkt sich selbstverständlich auch auf die Sicherheitsanforderungen aus.
Ein modernes Zutrittssystem
Mit dem Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes in Bubendorf entschied sich die Tozzo Gruppe daher, ihre Zutrittskontrolle zu modernisieren. Besonders wichtig bei der Suche nach einer Lösung: Der Aspekt der Sicherheit muss für das Unternehmen dennoch wirtschaftlich bleiben. Das bisherige System basierte auf physischen Schlüsseln, die nicht zentral verwaltet werden konnten. Ging ein Schlüssel verloren, mussten die Schlösser jeweils vor Ort an einem der neun Standorte komplett getauscht werden. Das war aufwändig, umständlich und teuer – vor allem, weil die Tozzo Gruppe in den Sommermonaten über 50 Temporärmitarbeitende beschäftigt. Hier war ein flexibles, modernes Zutrittssystem gefragt.
Für die Planung und Umsetzung der neuen Lösung beauftragte Tozzo die Sicherheitsspezialisten von bürgi.com, mit denen das Unternehmen bereits seit 20 Jahren zusammenarbeitet. Das Team um Geschäftsführer Sacha Bürgi empfahl eine Digitalisierung und Zentralisierung der Zutrittskontrolle mit Telenots innovativem Zutrittskontrollsystem hilock 5000 ZK. Bürgi beschreibt das System so: „hilock 5000 ZK ist ein fortschrittliches, umfassendes Zutrittssystem mit moderner Verwaltungssoftware zur Steuerung der einzelnen Berechtigungen. Es ist so konzipiert, dass es flexibel an den spezifischen Bedarf angepasst werden kann – unabhängig davon, wie umfangreich die Lösung sein soll. Auch Erweiterungen sind jederzeit problemlos möglich.“ Diese Zukunftsfähigkeit machte die Investition in das Zutrittskontrollsystem besonders wirtschaftlich.
Mehr Komfort und Sicherheit
Für den Zugang zu den einzelnen Räumen kommen RFID-Chips zum Einsatz, die entweder über Mechatronische Schließelemente direkt an der Tür oder über Zutrittskontrollleser den Zugang freigeben. Zutritt erhält nur, wer auch tatsächlich berechtigt ist. Die Steuerung der Berechtigungen erfolgt über die moderne Verwaltungssoftware compasZ 5500. Dank der zentralen Verwaltung können die Berechtigungen aller RFID-Chips innerhalb von Sekunden angepasst und aktiviert werden. Besonders effizient: Geht ein Chip verloren, wird er einfach gesperrt. „Das kostspielige Ersetzen der Schließanlage entfällt, da keine Schlüssel mehr benötigt werden“, erklärt Bürgi.
In einem ersten Schritt rüstete bürgi.com das Verwaltungsgebäude in Bubendorf mit seinen rund 40 Türen vollständig auf das neue Zutrittskontrollsystem um. Die Außentüren öffnen sich über Motorschlösser, nachdem ein Online-Leser die Berechtigung bestätigt hat; die Innentüren sind mit Online-Beschlägen ausgestattet. „Zusätzlich haben wir der Tozzo Gruppe drei Interventionsschlüssel bereitgestellt, die im Ernstfall technische Probleme lösen können“, betont Bürgi.
Maximale Flexibilität
Über das Zutrittskontrollsystem von Telenot lassen sich dank der Verwaltungssoftware compasZ 5500 zahlreiche Funktionen wie Bereichswechselkontrollen, Anbindung an ein Gebäude-Management-System, Zutrittswiederholsperren, Sicherheitsstufen, das Vier-Augen-Prinzip und vieles mehr realisieren – ein Leistungsumfang, der für viele Unternehmen ausreichend ist.
Das Feedback der Tozzo Gruppe zur von bürgi.com umgesetzten Zutrittslösung in der Zentrale fiel überaus positiv aus: „Es ist deutlich zeitsparender, die Türen einfach mit dem RFID-Transponder öffnen zu können, ohne erst nach einem Schlüssel suchen zu müssen. Vor allem aber können wir unkompliziert steuern und protokollieren, wer Zugang zu welchem Bereich hat – und gegebenenfalls auch, wann. Das erhöht die innerbetriebliche Sicherheit enorm“, sagt ein Sprecher von Tozzo.
Der zweite Schritt folgte daher konsequent: bürgi.com sollte auch alle weiteren Standorte des Unternehmens in das Zutrittskontrollsystem einbinden. „Dank der leichten Skalierbarkeit des hilock 5000 ZK war dies problemlos möglich“, so Bürgi. Die ersten beiden Standorte sind bereits umgerüstet. Neben den mechatronischen Türelementen und Beschlägen wurde an jedem Standort mindestens ein zusätzlicher RFID-Schreib- Leser installiert. An einigen Außentüren kamen zudem Telenots Offline-Beschläge zum Einsatz. Diese werden immer dann verwendet, wenn eine Tür keine direkte Verbindung zum Zutrittskontrollsystem hat. In diesem Fall werden die Berechtigungsdaten zunächst über einen Schreib-Leser auf den Transponder übertragen; durch Vorhalten des Transponders an das Mechatronische Schließelement werden diese Berechtigungen dann an die Tür übermittelt.
„Ich freue mich sehr, dass wir bei diesem Projekt eine perfekte Lösung gefunden haben. Unser Kunde kann die Zutrittskontrolle jetzt schneller und flexibler verwalten – was gerade bei Mitarbeiterwechseln entscheidend ist. Gleichzeitig ist das neue System sicherer und reduziert die Unterhaltskosten deutlich“, fasst Sacha Bürgi zusammen.